OPZ HÜRTH
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Gesetzlich versicherte Patientinnen erhalten bei uns die gleichen Untersuchungs- und Therapieangebote wie Privatversicherte.

Wir haben uns seit jeher nicht davon leiten lassen, ob eine Behandlungs- oder Untersuchungsmethode für uns finanziell lukrativ war. Die endoskopische Durchführung von Operationen wie zum Beispiel die Gebärmutterentfernung per Bauchspiegelung war in den völlig veralteten Gebührenordnungen lange gar nicht vorgesehen. Sie ließen sich also auch nicht kostendeckend abrechnen. Trotzdem haben wir beispielsweise zwischen 1996 und 2009 ca. 1400 Gebärmutter-Teilentfernungen und Gebärmutterentfernungen per Bauchspiegelung durchgeführt. Das Gewicht der kranken Organe betrug zwischen 50 und 1400 Gramm.

Die von uns angebotenen Operationen sind ambulant durchführbar. Dies setzt den Einsatz schmerzarmer schonender und sicherer Operationstechniken voraus. Damit haben wir seit 25 Jahren Erfahrung.

Entlassen werden Patientinnen nur, wenn sie sich fit genug fühlen und von sich aus gerne nach Hause gehen möchten. Bei mehr als 3000 Operationen im OPZ Hürth pro Jahr mündet nur etwa zweimal pro Jahr eine ambulante Behandlung in einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus der Umgebung.

In jedem Fall operiert Sie der von Ihnen gewählte Operateur, d. h. Dr. A. Maucher oder in der Praxis Auweiler Herr Auweiler oder Frau Dr. Götzen. Der Operateur führt in der Regel das Vorgespräch persönlich und führt die evt. erforderlichen Untersuchungen selbst durch. Nach der Entlassung bleibt Ihr Operateur rund um die Uhr über Mobilfunk für Sie ansprechbar.

Der Schlüssel zur raschen Erholung nach einer Operation liegt in der Narkoseführung. Diesbezüglich sind unsere Patientinnen in sehr guten Händen. Alleine seit 1994, als die Praxis von Dr. Zietz unsere Anästhesie-Versorgung übernommen hat, wurden bis heute im OPZ Hürth über 47.000 Narkosen durchgeführt. Bei jeder Operation bleibt durchgehend je eine Narkose-Fachärztin oder ein Narkose-Facharzt mit langjähriger Berufserfahrung an der Seite der Patientin. Die Apparate-Ausstattung unserer Anästhesisten entspricht immer dem allerneuesten Stand.

In einem operativen Fach spielt hygienisch einwandfreies Arbeiten eine zentrale Rolle. Unser OP-Instrumentarium wird täglich in einer Zentralsterilisation in Köln aufbereitet. Wir erhalten die Instrumenten-Sets täglich funktionsgetestet und steril versiegelt aus dem Eduardus-Krankenhaus, wo mehrere große Kliniken betreut werden. Bei der Abdeckung der Patientinnen und bei der sterilen OP-Bekleidung kommen ausschließlich steril verpackte Einwegartikel zum Einsatz. In diesen Punkten bieten wir somit modernsten Sicherheitsstandard.
Unsere großen OP-Räume sind entsprechend den Richtlinien des Robert Koch Instituts (RKI) in Berlin eingerichtet und auf unser OP-Angebot zugeschnitten. Wir lassen uns jährlich von externen Hygiene-Fachkräften prüfen und beraten.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die ständige Weiterentwicklung der Bauchspiegelung (Laparoskopie) und der Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie). Mit diesen Methoden ist es heute möglich, fast alle Krankheiten zu behandeln kann, für die früher ein schmerzhafter Leibschnitt notwendig war. Selbst die sogenannte Microchirurgie mit Verwendung miniaturisierter Nähte ist endoskopisch realisierbar. Die Ergebnisse sind dabei in aller Regel eher besser als schlechter. Wegen der kleinen Wunden, durch die man die Optiken und Sonden durch die Bauchdecke einbringt, nennt man diese Technik auch "Minimal Invasive Chirurgie" (MIC). Bei der Gebärmutterspiegelung sind sogar überhaupt keine Schnitte notwendig, da sie über die Scheide und den Gebärmutterhals erfolgt.

Unsere Unabhängigkeit hat es uns immer erlaubt, zeitnah auf technischen Fortschritt zu reagieren. Wir benötigen für Neuanschaffungen nicht die Zustimmung eines Verwaltungsdirektors. Wenn eine wirklich wichtige erprobte Neuerung auf dem Markt erscheint, wird sie von uns umgehend eingesetzt.

Auch bei kleinen ambulanten Operationen erhalten unsere Patientinnen schon vor dem Eingriff ein (angewärmes) Bett. Einfache unbequeme Patientenliegen gibt es bei uns nicht. Unser Nachsorgebereich besteht aus einem großen Raum. Darin ist jeder einzelne Bettplatz durch Trennwände sichtgeschützt, sodaß jede Patientin und ihre Begleitung ein gewisses Maß an Privatsphäre haben. Eine kleine Kaffeebar bietet fortlaufend Kaffee, Tee, Mineralwasser und Gebäck für Patientinnen und Angehörige.

Patientinnen, die eine stationäre Betreuung wünschen, können wir diese in der PAN-Klinik in Köln bieten.
Dr. Maucher und Herr Auweiler sind dort Belegärzte. Die PAN Klinik eine Privatklink. Dort können zu einem Privatversicherte, zum anderen im Rahmen der sog. "Integrierten Versorgung" Versicherte bestimmter Kassen behandelt werden (BEK, DAK, TKK, bestimmte BKKs).
Patieninnen aller Kassen und Privatversicherte behandelt Dr. Schmidt überdies auch vollstationär in der Universitäts-Frauenklinik Köln.

Hinweis: Wissenschaftlich fundierte Informationen zu sehr vielen Krankheitsbildern und Therapieverfahren finden Sie auf den Webseite der DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR GYNÄKOLOGIE UND GEBURTSHILFE: www.dggg.de vor allem im Kapitel "Leitliniensammlung". Interessantes zum ambulanten Operieren finden Sie auch unter dem Link "BUNDESVERBAND AMBULANTES OPERIEREN".

Bitte klicken Sie ggf. die folgenden Links an:

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.

Landesverband Ambulantes Operieren Nordrhein e. V.

Bundesverband Ambulantes Operieren e. V.
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